Funksender

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    Funksender für Studioblitze - allzeit perfekte Belichtungen

    Im Studio oder auch on-location kann der Aufbau von Hintergründen, Lichtstativen, Reflektoren und Lichtformern viel Zeit in Anspruch nehmen. Das nehmen Fotograf*innen aber gerne im Kauf, wenn im Anschluss die Arbeit leicht von der Hand geht und die Mühen durch erstklassige, korrekt belichtete und stimmungsvolle Fotos entlohnt werden.

    Sind Fotograf*innen erst einmal im „Flow“ und fühlen sich die Personen vor der Kamera wohl, so sollte möglichst nichts mehr den Ablauf des Shootings stören. Ein Profi Funksender ist der entscheidende Schlüssel dazu. Dieser wird am Blitzschuh der Kamera, unabhängig von der Marke und dem Modell, angebracht. Während der Shootings wird der Funksender für die Studioblitze somit zur kreativen Schaltzentrale.

    Vom einzelnen Blitz bis hin zu komplexen Aufbauten

    Die Funksender für Studioblitze wie den HS Freeze 4 oder den HS Freeze 6m steuern problemlos mehrere Gruppen an Blitzen getrennt voneinander an. Das bedeutet, dass Fotograf*innen problemlos vom Sender aus sämtliche Einstellungen an den genutzten Blitzen vornehmen können. Ist etwa ein Rimlight zu stark oder hat man das Gefühl, dass die Softbox mehr Power braucht, so lassen sich die entsprechenden Details einfach am Sender verändern. Vorbei sind damit die Zeiten, in denen Lichtstative von einem Ort an den anderen verschoben werden mussten oder wo Fotograf*innen die Stärke eines jeden Studioblitzes manuell am Gerät vornehmen mussten.

    Unterschiedliche Belichtungsmodi auf Knopfdruck

    Nicht nur die Blitzstärke lässt sich mittels der Funksender anpassen, sondern auch die einzelnen Belichtungsmodi. Die Geräte lassen sich dabei in Blitzgruppen kombinieren oder auch einzeln ansteuern. Soll mit einer kleineren Blende gearbeitet werden, so braucht es dank der innovativen Sender nur einen Knopfdruck, um die Blitzleistung dementsprechend anzupassen.

    Volle Kontrolle oder automatische Belichtung

    Die Profi Funksender können im Modus manuell und TTL genutzt werden. Manuell bedeutet in diesem Fall, dass Fotograf*innen die volle Kontrolle über jeden einzelnen Blitz haben und die Blitzstärke je nach Situation selbst auswählen. TTL steht für „through the lens“ – in diesem Modus berechnet die Kamera mittels des durch das Objektiv einfallende Licht in Echtzeit, welche Blitzleistung benötigt wird, um eine perfekte Belichtung zu erzielen. Dieser Modus ist besonders dann praktisch, wenn es schnell gehen muss oder die Distanz zwischen den fotografierten Personen und Objekten und dem Studioblitz variiert.

    High-Speed-Sync oder HSS

    In Kombination mit dem Umgebungslicht, vor allem bei starker Sonneneinstrahlung, kommt die gewöhnliche Blitzfotografie schnell an ihre Grenzen. Aufgrund der langsamen Blitzsynchronisationszeiten muss entweder mit einer kleinen Blende gearbeitet werden oder der gewünschte Effekt des Lichts ist überhaupt nicht sichtbar. Glücklicherweise sind die modernen Studioblitze auch in Verbindung mit den Funksendern in der Lage, in High-Speed zu synchronisieren. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Einsatz des Blitzes auch bei Synchronzeiten, die unter den gewöhnlichen 1/125 Sek oder 1/250 Sek liegen, möglich ist.
    Auch an sonnigen Tagen kann der Blitz damit als dominante Lichtquelle genutzt werden. Des Weiteren ist es möglich, mit einer größeren Blende zu arbeiten. Das führt vor allem bei Porträts zum bekannten und beliebten Bokeh-Effekt.

    - mit allen gängigen Kameramarken und Modellen nutzbar
    - einfache Bedienung vom Blitzschuh der Kamera aus
    - übersichtliches Display zur genauen Kontrolle
    - High-Speed-Sync
    - TTL oder manueller Modus
    - zahlreiche Blitzgruppen ansteuerbar