Sofortbildkamera (1)

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Rolleiflex Instant Kamera – Das Urgestein der Sofortbildkameras

Die limitierte Neuauflage der Rolleiflex Instant Kamera ist eine Sofortbildkamera für echte Liebhaber und Foto-Nostalgiker. Es handelt sich dabei um eine zweiäugige Spiegelreflexkamera und eine Hommage an jene richtungsweisende Rollfilmkamera, die den Weltruf unseres Unternehmens damals begründete. Ein Klassiker des Kamerabaus, der 1930 - neben der Leica - zum beliebtesten Handwerkzeug professioneller Fotografen wurde, so wie von Reportern und wohlhabenden Gesellschaftsschichten. Damals kostete sie nämlich ein Vielfaches der herkömmlichen Kameras, mit der sich der durchschnittliche Bürger zu diesen Zeiten begnügen musste. Mit einem Preis von 399,99 € für die Neuauflage der Rolleiflex Sofortbildkamera mit asphärischer Linseintegriertem elektronischem Blitz und automatischer Lichtmengenmessung, sind diese Zeiten glücklicherweise vorbei. Der Belichtungsmesser wurde erstmals 1956 eingebaut. Doch was die Benutzung der Sofortbildkamera im Retro Design der zweiäugigen Spiegelreflexkamera von 1929 angeht, sind wir uns treu geblieben, um echte Fans in ein vergangenes Jahrhundert der Entschleunigung mitzunehmen. Vom Einsatz des Sofortfilms mit einer Filmgröße von 54 x 86 mm und einer Bildgröße von 46 x 62 mm, über das manuelle Fokussieren und Einstellen der Blende, das Benutzen des Faltschachtsuchers und Durchsichtsuchers von Oben, die manuelle Bildausgabe, die ausklappbare Sucherlupe für die Motivkontrolle, bis hin zur Doppelbelichtung für Bildeffekte und den manuellen B-Modus bleibt alles beim Alten. Und das ist gut so. Die Verschlusszeit beträgt 1/500 – 1 Sekunde im A Modus, während die maximale Belichtungszeit im langsamen Verschlussmodus (B Modus) 10 Sekunden beträgt. Der Fokusbereich beginnt bei 48 cm und reicht ins Unendliche. Die Rolleiflex Instant-Kamera wird inkl. Objektivdeckel, 3 x AA Batterien und einer ausführlichen Bedienungsanleitung geliefert. Innerhalb Deutschlands ist der Versand wie immer kostenfrei. Die EV +/- Belichtungskorrektur um eine Blendenstufe per Knopfdruck, so wie die automatische Berechnung der Verschlusszeit auf Basis der Belichtungsmessung im A-Modus ermöglichen aber auch Einsteigern tolle und kreative Momente mit der Sofortbildkamera festzuhalten.

Die Geschichte der Rolleiflex Sofortbildkamera

Der erste Prototyp der Rolleiflex entstand bereits 1927 und stand damals wie heute für höchste Zuverlässigkeit. Damals überzeugte vor allem das stabile Spritzgussgehäuse aus Aluminium, welches als nahezu unverwüstlich galt. Außerdem setzte Rollei damals auf den soliden Compur-Zentralverschluss statt des damals üblichen aber anfälligen Tuchverschlusses. Auch der Lederbalgen für den Objektivauszug wie bei den damaligen Kodak-Kameras fiel weg und wurde durch einen soliden Metallbalgen ersetzt, der das Gehäuse seitlich umschloss. Denn schon damals erkannte Rollei, dass eine Kamera, die überall eingesetzt werden soll, z. B. für Reportagen oder Fotografie in den Tropen oder in der Arktis, nicht aus verrottenden und witterungsunbeständigen Materialien bestehen darf. Bis heute setzen wir bei all’ unseren Fotoprodukten auf Formstabilität und Robustheit, damit unsere Kunden weltweit ohne Einschränkungen und zu hohen Verschleiß fotografieren können – bei Wind und Wetter. Zuletzt bewiesen wir dies durch unsere neuen Kamerafilter der Extremium-Serie, welche durch ihre formbeständige Titanfassung überzeugen. Oder durch die Rock Solid Filter mit Unbreakable Coating.

Entscheidend für den Erfolg der erste Rolleiflex war damals auch die smarte Konstruktion, die das exakte parallele Verschieben der Platte ermöglichte, wobei der Träger zur Entfernungseinstellung mit Aufnahme- und Sucher verschoben wurde. Das zentrale Zahnrad hinter dem Aufnahmeobjektiv trieb vier weitere und kleinere Zahnräder an, welche Stangen bewegten, die mit dem Objektivträger verbunden waren. So funktionierte die Rolleiflex nahezu perfekt und das auch noch nach vielen Jahren im Einsatz. Lange Zeit entfernte sich die Rolleiflex von jeder Konkurrenz – bis hinein in die 1950er Jahre setzte quasi jeder Reporter und Pressefotograf, der etwas auf sich hielt, eine Rolleiflex Kamera ein und zunehmend kamen auch Amateure auf den Geschmack. Es folgten weitere Innovationen wie die Entwicklung des speziellen Unterwasser-Gehäuses „Rolleimarin“, welches bis in 100 m Tiefe funktionierte.

Qualitätsmerkmale und Ästhetik der Rolleiflex – damals und heute

Über mehrere Jahrzehnte überzeugten die Feinmechanik, die Liebe zum Detail ohne die Vernachlässigung der Funktion und des „großen Ganzen“, der Verriegelungsmechanismus und der spezielle Look des Mittelformats. Hier sind besonders der Filmtransport und der Bildzähler hervorzuheben. Der Rollfilm musste zwischen zwei Rollen hindurchgeführt und eingefädelt werden. Wurde der Sofortfilm erfolgreich eingesetzt, konnte die Rückwand verschlossen werden, da der Transportmechanismus selbstständig erkennt, wann das erste Bild gemacht werden kann und aufnahmebereit in Position ist. Streifte der Emulsionsstreifen auf dem Abdeckpapier die Messrolle, wussten Bildzählwerk und Positionsmechanismus, dass sie an der Reihe waren und wurden aktiviert.

Die individuelle Bildästhetik der Rolleiflex, die immer irgendwie anders aussieht, als eine Aufnahme mit jeder anderen Kamera, ist einzigartig und die strikte Trennung von Aufnahmeobjektiv und Sucherobjektiv ein Markenzeichen, welches den typischen Spiegelschlag anderer Mittelformat-Kameras durch das Wachsen in die Höhe verhindert. Der leise Zentralverschluss ist außerdem mit elektronischem Blitzlicht kompatibel, während die große Blendenöffnung und langen Standardbrennweiten kreative Schärfentiefen für vielseitige Bildgestaltung ermöglichen – gerade beim Blitzen im Sonnenlicht. Die Neuauflage der Rolleiflex ermöglicht eine große Blende bis max. f/5.6 und eine kleinere Blende bis f/22. Die Verschlusszeit wird auf Basis der gewählten Blende und der Lichtsituation, die durch den Umgebungslichtmesser erfasst wird, automatisch berechnet. Das Drehen am Blendenrad, welches sich unter der Anzeige der Blendenstufe (unter den zwei Augen) befindet, verändert die Blendenstufe. Der kreative Spielraum wird im B-Modus, der die Belichtungsmessung und Belichtungskorrektur überschreibt, noch größer während die EV +/- Belichtungskorrektur den Einstieg für Anfänger erleichtert und kreative Ergebnisse ermöglicht.

Bis heute ist die Rolleiflex eine der wenigen Analogkameras und Kameras insg., die über mehrere Dekaden Profis und Reporter überzeugen konnte. Die kompakten Abmessungen (Rolleiflex Neuauflage 141 x 102 x 80 mm bei 525 g Eigengewicht), die andere Mittelformat-Kameras um Längen übertrafen und das hochauflösende 6x6 Mittelformat sind bis heute ihre Stärken. Außerdem ist die Neuauflage dieser klassischen Analogkamera die logische Konsequenz unserer Vorliebe für Slow Photography. Mit der Rolleiflex Sofortbildkamera geht Entschleunigung einher, denn die Bildgestaltung und das manuelle Justieren kosten gewollt Zeit, sind vielleicht nicht zeitgemäß und gerade deshalb für echte Foto-Enthusiasten spannend. Das Bildzählwerk, zeigt die verbleibende Anzahl der auf dem Sofortfilm verfügbaren Aufnahmen, die von Anfang an sehr begrenzt ist. Somit nehmen Sie sich für jede Aufnahme bewusst Zeit, ganz anders als bei den Tausenden RAW- und JPEG-Dateien, die wir dank einer Digitalkamera von jedem Ausflug und jedem Urlaub mitbringen. Häufig dabei leider auch ohne Liebe zum Detail und für den Moment.

Aufbau, Bedienung & Funktion der Rolleiflex Sofortbildkamera

Mit der Rolleiflex Sofortbildkamera entschleunigen Sie die Fotografie und behalten Kontrolle über Ihr Bild, durch das manuelle Einstellen der Blende, das manuelle Fokussieren, Belichtungskorrekturen und die Wahl zwischen kurzer oder langer Verschlusszeit. Nur durch die intensive Auseinandersetzung mit Motiv und Kamera kann ein schönes Bild geschossen werden. Denn wie bei allen Sofortbildkameras ist eine digitale Bildbearbeitung im Nachhinein nicht möglich. Doch im Vergleich zu den Massen an digitalen Bildern auf Speicherkarten und Festplatten werden Sie einen Schnappschuss Ihres Wahlmotives mit der Rolleiflex nie wieder vergessen. Sie schaffen wertvolle Erinnerungen, die Sie in der Hand halten, statt sie im digitalen Bilder-Massengrab zu beerdigen. Der Aufbau der Rolleiflex entspricht im Grunde der klassischen zweiäugigen Spiegelreflexkamera von damals.

Aufbau:

  • Durchsichtsucher (hier befindet sich die ausklappbare Sucherlupe)
  • Faltschachtsucher
  • Blitztaste
  • A/B Modus (Verschlusszeit und Belichtungszeit)
  • Integrierter Blitz
  • Fokusrad
  • EV +/- (Belichtungskorrektur)
  • Umgebungslichtmesser
  • Filmauswurftaste (nach dem Einlegen des Sofortfilms drücken, um dunkle Schutzfolie des Films zu entfernen)
  • Anzeige der Blendenstufe
  • Blendenrad um Blende einzustellen (kleinere Blende für Outdoor, größere Blende für Indoor)
  • Auslösertaste in Rot

Die Bedienung und die Funktionen der Sofortbildkamera kombinieren Einfachheit mit Spielraum für professionelle Anwendungen. Die Rolleiflex Instant Kamera eröffnet viele Möglichkeiten um kreative Portraits, dramatische Landschaftsaufnahmen, beeindruckende Lichtspuren oder detailreiche Nahaufnahmen zu erstellen. Aber wie funktioniert das genau?

Schritt 1: Kamera einschalten und ausschalten

Dies geschieht durch das Öffnen und Schließen des Faltschachtsuchers.

Schritt 2: Sofortfilm einsetzen & Schutzfolie entfernen

Eine genaue Anleitung hierzu finden Sie im Lieferumfang der Kamera. Es ist ganz einfach, nach dem Einsetzen der Instax-Filmpatrone einmal die schwarze Filmauswurftaste drücken, um die schwarze Schutzfolie des Films zu entfernen und schon kann fotografiert werden.

Schritt 3: Durchsichtsucher öffnen und schließen

Klappe nach innen drücken, bis diese einhakt, um den Durchsichtsucher zu öffnen. Nun kann das Motiv mit dem Auge anvisiert und der Bildausschnitt festgelegt werden. Oder man nutzt den klassischen Lichtschachtsucher, alternativ auch mit seiner ausklappbaren Sucherlupe für den passenden Bildausschnitt. Zum Schließen einfach leicht auf die Seiten des Suchers drücken, wodurch die Klappe in die Ausgangsposition zurückkehrt.

Schritt 4: Fokussierung & Schärfebereich

Durch das Drehen am Fokusrad auf der linken Seite der Instant Kamera stellen Sie den Bildausschnitt scharf. Sehen Sie dazu durch den Faltschachtsucher. Setzen Sie den Fokuspunkt manuell, bei Portraits z.B. auf das Gesicht und die Augen.

Schritt 5: Umgebungslichtmesser und Blende

Nun gilt es, die Belichtungssituation zu erfassen, um die optimale Belichtungs- und Verschlusszeit zu erfassen. Dies geschieht durch den integrierten automatischen Belichtungsmesser, kann aber auch manuell an das eigene Stilempfinden und die Bildästhetik angepasst werden. Um den Belichtungsmesser zu aktivieren, muss der Auslöser (roter Knopf) zur Hälfte gedrückt werden. Die Anzeige der Blende über dem Blendenrad, welche sich beide unter den zwei Augen befinden, ermöglichen eine visuelle Kontrolle und manuelle Einstellung der Blendenöffnung.

Das Licht der Instant-Kamera gibt Ihnen Infos zur Belichtungssituation:

  • Oranges Leuchten – Bild / Motiv zu hell oder zu dunkel. Am Blendenrad drehen, bis die LED Lampe grün leuchtet und die Blende optimal gewählt ist
  • Oranges Blinken – schwache Batterie
  • Grünes Blinken - die Kamera lädt (Blitzladezeit: ca. 10 Sekunden)
  • Grünes Leuchten - Blende und Belichtung optimal, alle Systeme bereit

Schritt 6: Bild auswerfen

Filmauswurftaste auf der linken Seite drücken.

Weitere Einstellungsmöglichkeiten & Aufnahmemodi der Rolleiflex

Blitzlicht & Blitztaste

Zum Aktivieren des Blitzes einfach die Blitztaste auf der linken Seite der Instant Kamera drücken. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen unbedingt sicherstellen, dass sich das Motiv innerhalb der Reichweite des Blitzes befindet. Für die optimale Belichtung und Messung des benötigten Lichtes kommt es auf den Fokuspunkt an. Bei einer Fokussierung der Personen im Vordergrund, z.B. bei Party-Fotos in Diskotheken, wird der Hintergrund unterbelichtet. Wird auf den Hintergrund fokussiert, wird die zum Aufhellen benötigte Lichtmenge die Personen im Vordergrund überbelichten.

Verschiedene Blenden

  •  f/5.6 - optimal für Nahaufnahmen und geringe Schärfentiefe. Eher im Indoor-Bereich bzw. nicht bei Tageslicht geeignet
  • f/8 - optimal für Portraitfotos mit geringer Schärfentiefe
  • f/16 - optimal für Gruppenbilder und auch für Outdoor Shootings geeignet
  • f/22 - optimale Blende für Einsteiger und für hohe Schärfentiefe, auch im Outdoor-Bereich

Allgemeine Infos zum Verstellen der Blende:

  • kleinere Blende für Outdoor
  • größere Blende für Indoor
  • größere Blenden lenken den Blick des Betrachters auf das Motiv und stellen den Hintergrund unscharf dar
  • kleinere Blenden stellen das gesamte Motiv scharf dar und lenken den Blick des Betrachters nicht gezielt

Bokeh Effekt 

Bokeh Effekt bezeichnet die gewollte Unschärfe außerhalb des Fokus, was durch geringe Schärfentiefe geschaffen wird. Dies gelingt mit größeren Blendenöffnungen.

Dazu drehen Sie am Blendenrad bis der Stern erscheint. Nun sind Sie im Bokeh-Modus. Dieser erzielt besonders schöne Effekte, wenn der Hintergrund aus LED-Lichtern oder Ähnlichem besteht. Für den optimalen Bokeh-Effekt gehen Sie dicht an das Motiv heran, während zwischen Motiv und Hintergrund eine große Distanz besteht.

EV +/- - Belichtungskorrektur

Über- und Unterbelichtung sind Stilmittel vieler Fotografen, um bestimmte Stimmungen oder eine gewünschte Bildästhetik zu erreichen. Hierfür muss man Belichtungs- und Verschlusszeit manuell einstellen können, so wie bei der Rolleiflex. Der EV-Schalter ist ein besonders praktisches Instrument für diesen Zweck, da er die Helligkeit per Knopfdruck um eine Blendenstufe verändert - entweder hellt er ein Bild auf (+) oder dunkelt es ab (-).

A / B Modus - automatische Verschlusszeit oder langsame Verschlusszeiten

Der A Modus steht für automatisch. B steht für langsame Verschlusszeiten. In diesem Modus kann der Verschluss bis zu 10 Sekunden geöffnet bleiben um eindrucksvolle Nachtaufnahmen oder Lichtspuren aufzunehmen. Im B Modus werden die automatische Lichtmessung und die EV überschrieben.

Nahaufnahmen im Fokusbereich ab 48 cm

Die Kamera kann ab 48 cm fokussieren. Gehen Sie also nah an Ihr Motiv heran und entdecken Sie die Welt der Nahaufnahmen.
Alles was Sie dazu benötigen ist Licht und ein stabiler Aufbau der Kamera. Fokussieren Sie genau um ein scharfes Bild zu erhalten. Hinweis: Nutzen Sie bei Nahaufnahmen ein Stativ. Die Rolleiflex Instant Kamera verfügt über ein ¼ Zoll Stativgewinde an der Unterseite.

Doppelbelichtungen - Auslöser doppelt oder mehrfach drücken

Indem Sie den Auslöser doppelt oder mehrfach drücken bevor Sie das Foto ausgeben, erhalten Sie Doppel- oder Mehrfachbelichtungen. Hinweis: Nutzen Sie die EV-1 um Überbelichtungen zu vermeiden.

FAQ zur Rolleiflex Instant Kamera - Fehlerbehebung

Problem / Frage

Lösung / Antwort

Mein Foto ist unscharf

Fokussieren auf Basis der Bedienungsanleitung üben. Hier kommt es vor allem auf die Erfahrung an. Nutzen Sie für den Anfang eine kleinere Blende, idealerweise f/22.

Mein Foto ist immer noch unscharf

Nehmen Sie den Belichtungsmesser und die LED Leuchte zur Hilfe. Drücken Sie nur auf den Auslöser, wenn die grüne LED leuchtet.

Meine Bilder sind mit Blitz zu hell

Üben Sie das Fokussieren. Der Fokuspunkt ist sehr wichtig, da die Blitzleistung automatisch an der Brennweite angepasst wird.

Bilder sind im A-Modus zu dunkel

Nutzen Sie die EV+ um die Verschlusszeit um eine Blendenstufe zu verändern.

Meine Bilder im A-Modus sind zu hell

Nutzen Sie die EV- um die Verschlusszeit um eine Blendenstufe zu verändern.

Die Batterien sind ständig leer

Nutzen Sie wertige Markenbatterien. Im Lieferumfang der Rolleiflex sind drei AA Batterien enthalten (1,5 V).

 

Vorteile & Kreativität mit Sofortbildkameras

  • Die Sofortbildkameras überzeugen durch die Schnelligkeit.
  • Unmittelbar nach der Aufnahme hält man ein einmaliges Foto in der Hand.
  • Die spezielle Farbgebung der Sofortbilder überzeugt mit ihrem eigenen Charme.
  • Dank Retro-Feeling sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
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