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Fotografie einer Mondfinsternis – die komplette Anleitung

Jun 10, 2019 | Landschaft

Die Fotografie einer Mondfinsternis ist für jeden Fotografen eine seltene und vielversprechende Möglichkeit, sich an neuen Techniken und einem einzigartigen Motiv auszuprobieren.

Besonders beliebt sind Zeitrafferaufnahmen der Mondfinsternis. Aber auch die Einbindung der Umgebung in das einzigartige Licht eines Blutmonds stellt Fotografen vor viele Herausforderungen, die Sie jedoch gemeinsam mit Tipps & Zubehör von Rollei meistern können.

Worauf zu achten ist und mit welchen einzigartigen Bildern man dafür belohnt wird, das verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

Die gute Nachricht: bereits mit einfachen Digitalkameras kann man Bilder dieses Ereignisses erstellen.

Viel wichtiger ist die Wahl der richtigen ISO-Werte, Belichtungszeit, des Zubehörs wie Stativ, Astroklar Nachtlicht Filter & Fernauslöser und die Berücksichtigung einiger unserer Tipps.

Regelmäßig stellen gerade Anfänger fest, dass es gar nicht so einfach ist, ein Foto der beeindruckenden Szenerie so zu machen, wie man sie mit dem Auge wahrnimmt. Damit die Foto-Session zum Erfolg wird und man nicht mit einem Haufen verwackelter oder unscharfer Bilder bis zum nächsten Termin von Mondfinsternis oder Blutmond warten muss, verraten wir Ihnen, wie man sie richtig fotografiert, welches Zubehör man benötigt und worauf man achten sollte.

Denn wenn die Fotos nicht gelingen, muss man mitunter sehr lange auf die nächste Chance warten:

  • Die Mondfinsternis am 27. Juli 2018 war mit einer Dauer von 103 Minutendie längste des 21. Jahrhunderts und von Südamerika, Europa, Afrika, Asien und Australien aus zu sehen.
  • Die aktuellste totale Mondfinsternis, die man von Deutschland aus sehen konnte, fand am  Januar 2019 statt.
  • Um optimal auf die nächste partielle Mondfinsternis am 16. Juli 2019 vorbereitet zu sein, gibt es hier unsere Tipps und Tricks zum Ausprobieren, um beeindruckende Aufnahmen des Erdtrabanten zu machen.

Eine Liste aller Finsternissen im 21ten Jahrhundert gibt es übrigens auf Wikipedia.

Was ist eine Mondfinsternis?

Eine Mondfinsternis findet statt, wenn sich die Erde zwischen Sonne und Mond befindet und der Kernschatten der Erde auf den Mond fällt. Wenn das geschieht, reflektiert der Mond nicht mehr das Licht der Sonne und wirkt eher grau und steinig.

Dass wir ihn in der Phase der vollen Mondfinsternis überhaupt noch sehen, liegt daran, dass er noch Restlicht reflektiert, das aus anderen Bereichen unserer Umlaufbahn auf ihn scheint.

Anders als die Sonne bei ihrer Finsternis, verdunkelt sich der Mond also nie vollständig. Sobald er in den Kernschatten der Erde eintritt, leuchtet er häufig in einer fahlen bzw. kupferroten Färbung, weshalb man auch von einem Blutmond spricht. Dabei wird das Sonnenlicht in der Erdatmosphäre gebrochen und fällt rötlich leuchtend als Schatten auf den Mond.

Phasen der totalen Mondfinsternis am 27. Juli 2018

Bei der bereits erwähnten Mondfinsternis am 27.07.18 war übrigens nicht nur die Dauer von 103 Minuten besonders, sondern auch die Position des Planeten Mars, der in Opposition zur Sonne stand und deshalb ebenfalls hell am abendlichen Himmel leuchtete – ein besonders reizvolles Motiv für Fotografen aus aller Welt. So begleitete der Mars den Mond auf seiner Bahn.

 Phase Uhrzeit (MESZ)
 Eintritt des Mondes in den Halbschatten 19:14 Uhr
 Eintritt des Mondes in den Kernschatten 20:25 Uhr
 Mondaufgang 21:02 Uhr
 Beginn der Totalität 21:31 Uhr
 Mitte der Finsternis 22:22 Uhr
 Ende der Totalität 23:14 Uhr
 Austritt aus dem Kernschatten 00:20 Uhr (28.07.2018)
 Austritt des Mondes aus dem Halbschatten 01:31 Uhr (28.07.2018)

Tipps zum Fotografieren der Mondfinsternis

Nachfolgend listen wir die wichtigsten Tipps und Zubehör auf, die Sie für das Fotografieren von Mondfinsternissen brauchen. Einige dieser Tipps eignen sich auch für die normale Mondfotografie. Doch gibt es besondere Herausforderungen, die man während einer Finsternis meistern muss.

  • Suchen Sie sich einen möglichst dunklen Beobachtungsort, fernab von Großstädten
  • Da der Mond etwa 10 bis 20 Grad über dem Horizont stehen wird, sollte die Sicht Richtung Süden und Osten möglichst frei sein
  • Skyline, Bergrücken und Baumwipfel im Bild können Bilder aufwerten, sind aber vor allem für fortgeschrittene Fotografen empfehlenswert

Auch sollten Sie folgende Dinge im Auge behalten:

  • Wettervorhersage – ein paar Wolken können Akzente setzen und Stimmung erzeugen, eine geschlossene Wolkendecke macht Bilder aber unmöglich
  • Je nach Phase der Mondfinsternis sind verschiedene Belichtungszeiten und Objektive empfehlenswert. Ein Vollmond ist aufgrund der Lichtmenge außerdem eine besondere Herausforderung
  • Behalten Sie die Zeiten für Mondauf- und -untergang im Kopf
  • Behalten Sie dieselben Zeiten auch für die Sonne im Kopf – der rötliche Himmel nach Sonnenuntergang erzeugt eine besondere Stimmung
  • Die online abrufbaren Zeiten für den Auf- und -untergang von Sonne und Mond beziehen sich auf einen geraden Horizont – fotografieren Sie im Gebirge, verschieben sich die Zeiten

Equipment Check für Mondfinsternis-Fotografie:

  1. Solides Stativ für wackelfreie und scharfe Langzeitbelichtung und Fokussierung. Um das dunkle Mondlicht einzufangen wird schon bei der normalen Mondfotografie durchaus mit mehreren Sekunden Belichtungszeit gearbeitet. Bei einer Mondfinsternis verlängert sich diese entsprechend. Trotzdem die Belichtungszeit so kurz wie möglich halten, da der Mond sich relativ zur Erde bewegt und sich das bereits ab einer Belichtungszeit von über einer Sekunde bemerkbar macht, was für Bewegungsunschärfe sorgen kann. Wir empfehlen:
    1. Für DSLR und DSLM Kameras mit großen Optiken unsere Lion Rock Stative und Rock Solid Stative. Dazu die passenden Köpfe.
    2. Für DSLM Kameras alternativ auch C5i Carbon / C6i Carbon
    3. Für digitale Kompaktkameras mit großen Brennweiten auch das Stativ C5i
  2. Für erschütterungsfreie Aufnahmen eignen sich die Rollei Funk-Fernauslöser und unsere Kabelfernauslöser. Sie garantieren ein wackelfreies Auslösen.
  3. Astroklar Nachtlicht Filter gegen die Lichtverschmutzung durch künstliche Lichtquellen, die bei der Nachthimmel- und Astrofotografie für Gelbstiche sorgen
  4. ND Filter / Neutralgraufilter reduzieren die einfallende Lichtmenge (Achtung: Belichtungszeit verlängert sich stark), aber die Farbe des Mondes nicht verfälschen. Beim Fotografieren ohne ND-Filter kann es sein, dass der abgelichtete Mond sehr weiß und kontrastlos wird. Durch den Einsatz von leichten Graufiltern kann man den Kontrast der Mondoberfläche besser herausarbeiten, da die Kamera bei der gleichen Belichtungseinstellung nun mehr Bildinformation zur Verfügung hat.
  5. Für die Entfernung zum Mond werden entsprechend lange Brennweiten benötigt. Ein 70-300 Millimeter Teleobjektiv (Vollformat eher 500mm) ist eine gute Orientierung, wobei es gerne noch mehr sein darf. Auch ein Extender kann ggf. zum Einsatz kommen. Die Wahl der Brennweite hängt auch stark davon ab, ob man Mondbilder mit Bezug zur Umgebung erstellen möchte, oder Superzoom-Bilder der Mondoberfläche in der Mondfinsternis, ohne Gebäude, Landschaften usw. als Teil des Bildes
  6. Kamera: man kann prinzipiell mit allen Kameras eine Mondfinsternis fotografieren. Für optimale Bilder ist es allerdings wichtig, dass man eine vollmanuelle Einstellung vornehmen kann. Hochwertiger Kompaktkameras mit großem Zoombereich sind gut geeignet, so wie Kameras mit Wechseloptik (DSLR / DSLM) wie System- und Spiegelreflexkameras mit Teleobjektiv. Bei Vollformatsensor benötigen Sie 500mm Teleobjektive, für APS-C Kameras reichen i.d.R. 300mm Teleobjektive aus

Astroklar Nachtlicht Filter

Lion Rock Mark II Stative

Kamera Fernauslöser

Allgemeine Tipps zur Mondfotografie bei Mondfinsternis:

  • Am besten im RAW-Format aufnehmen, um mit Belichtungsserien und Stacking (übereinandergelegte Bilder) die Rauschreduktion zu erzielen. Am besten 40 Aufnahmen aufeinanderfolgend belichten und dann eine Einzelbelichtung vornehmen. Die 40 Aufnahmen mit AviStack2 o.ä. stacken und mit Funktionen wie z.B. dem Mexican Hit Filter von Giotto schärfen, um anschließend den Tonwertverlauf in Photoshop einzustellen.
  • Belichtungsreihen eignen sich auch deshalb, da Mondhelligkeit und Phasen variieren und von der Klarheit der Atmosphäre und der Höhe des Mondes über dem Horizont abhängen. Außerdem wird, wie bereits erwähnt, das Bildrauschen reduziert, indem man die hintereinander angefertigten Bildserien stackt, denn Bildrauschen ist eine statische Erscheinung
  • ISO-Automatik deaktivieren, um ISO-Werte manuell anpassen zu können. Mondfotografie erfordert ISO-Werte zwischen 100 und 200 und Blenden bei f/8
  • Manuell über Live-View zoomen und fokussieren, der Autofokus muss danach aber unbedingt abgeschaltet werden. Im Live-View können Sie die Belichtung über die Verschlusszeit einstellen. Den Mond scharf stellen und beim Verändern der Verschlusszeit beobachten, wie hell der Mond abgelichtet wird. Belichtungszeit so wählen, dass die Kontur des Mondes klar erkennbar ist. Die automatische Belichtungsmessung versagt häufig, da der Großteil des Bildes schwarz ist. Kameras mit Sportbelichtungsmessung bieten hier den Vorteil, da man die Belichtung auf Basis der Helligkeit im aktiven Fokusfeld berechnen kann. Den Mond also mittig platzieren, Blende wählen (gerne auch im „A“ Modus), Belichtung messen und dann im „M“ Modus übernehmen
  • VR/IS Stabilisierung abschalten, da mit Stativ fotografiert wird
  • Objektiv 1-2 Drittelstufen abblenden, für optimale Schärfe (auch bei Zeitraffern, was man bei der Nachbearbeitung der RAW-Datei mit LRTimelapse deflickern kann)
  • Spiegelvorauslösung oder Selbstauslöser verwenden (Vorlaufzeit 1 bis 2 Sekunden) um Verwackeln zu verhindern
  • Auf einem Mondkalender überprüfen, dass die Größe des Mondes optimal für das gewünschte Foto ist
  • Ein Vollmond garantiert eine optimale Größe und stets beeindruckendere Aufnahmen
  • Wählen Sie einen Ort mit genügend Platz zum Bewegen. Denn wenn man keinen Plan oder Planungsfehler gemacht hat, muss man sich möglicherweise schnell ein paar Meter bewegen, um den optimalen Bildausschnitt bzw. den Mond an die richtige Position zu bekommen
  • Wählen Sie ein Gebäude, einen Baum oder ein Objekt, das groß ist, um es neben dem Mond zu fotografieren. Beim Vergleich können Sie sich die Größe des Mondes vorstellen
  • Die Helligkeit des Mondes während der Totalität (Blutmond) und die davon abhängige Belichtungszeit sind schwer einzuschätzen, weshalb man eine Belichtungsreihe anfertigen sollte, die von einer kurzen bis zur maximal möglichen Belichtungszeit reicht
  • Bei Teleobjektiven mit Brennweiten ab 200mm bis 300mm sollte man vor allem zu Beginn und gegen Ende der Totalität fotografieren, weil der Kernschatten zum Rand heller ist und so die Belichtungszeiten reduziert werden können
  • Während der Totalität können Autofokus-Sensoren kaum noch fokussieren. Deshalb am besten vorher fokussieren und dann am Objektiv auf manuelle Fokussierung umstellen
  • Umgebung miteinbeziehen – ja, Superzoom-Fotos mit hohen Brennweiten können spannend sein. Allerdings sind vor allem Bilder, auf denen der Mond einen Bezug zur Umgebung hat, vielseitiger und für viele Fotografen reizvoller. Ein spannendes Bild entsteht dann, wenn Landschaft, Bäume oder Häuser in das Bild miteingebaut werden

Beispiel für das Fotografieren des Vollmondes

Um den Vollmond hinter der Caravaca de la Cruz in Murcia, Spanien, optimal in Szene zu setzen, hat der Fotograf Antonio Carrillo im Vorhinein die Location und die Bildkomposition genau geplant. Das Ergebnis ist ein spannendes Bild, in dem der Mond in die Umgebung mit einbezogen ist.

Checkliste für die Fotografie einer Mondfinsternis:

  • Astroklar Filter und Filterhalter einsatzbereit
  • Beobachtungsort geeignet? (klarer Himmel, freie Sicht, dunkel, windstill)
  • Kamera-Bedienung bekannt?
  • Blitz und jegliche Blitzautomatiken ausgeschaltet?
  • Belichtungsautomatik (auch für ISO) ausgeschaltet?
  • Spiegelvorauslösung aktiviert? (bei DSLR)
  • Linse sauber? Ansonsten mit Reinigungssets von Rollei säubern
  • Akku geladen / Ersatzakku dabei?
  • Speicherkarte groß genug / Ersatzkarte dabei?
  • Rollei Kabelauslöser dabei?
  • Rollei Stativ dabei?
  • Taschenlampe geladen und dabei?

Häufige Probleme beim Fotografieren der Mondfinsternis

 Der verfinsterte Mond kann nicht fokussiert werdenDie Fokussierung sollte möglichst noch vor Beginn der Verfinsterung vorgenommen werden. In der Regel sollte der Autofokus gute Ergebnisse liefern. Nach erfolgreicher Fokussierung den Autofokus (AF) ausschalten und danach den Fokus nicht mehr verändern!
 Bild zu dunkelEs kann helfen, die Blendenzahl zu verringern, je nach Objektiv 2.8 bis 5.6.

Auch die Belichtungszeit kann ggf. verlängert werden. Achtung: Erdrotation und Mondbewegung beachten, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden!

ISO-Zahl erhöhen (je höher die ISO-Zahl, desto mehr Rauschen)

 Bild zu hellDie Belichtungsautomatik der Kamera wird vermutlich ein zu helles Bild bekommen. Abhilfe schafft hier die manuelle Belichtung. Jegliche Belichtungsautomatiken sollten ausgeschaltet werden, auch die ISO-Automatik.
 Sehr starkes BildrauschenMit Belichtungsserien arbeiten (50 oder mehr) später mittels stacken. So kann das Rauschen e reduziert werden, da es ein statisches Phänomen ist. Es kann auch helfen, die ISO Zahl zu verringern und die Belichtungszeit zu erhöhen.
 Bild unscharfHier muss nach dem Ausschlussverfahren vorgegangen werden. Ist der Fokus korrekt eingestellt und der AF deaktiviert worden, dann liegt das Problem bei einer zu langen Belichtungszeit. Der Mond wandert und das Bild verwischt. Dann muss mit einer kürzeren Belichtungszeit gearbeitet werden, während der ISO erhöht wird.

Außerdem sollte die Stabilität des Stativs sichergestellt werden. Auch eine Windböhe kann hier bereits für das Verwackeln des Bildes ausreichen.

Um wackelfreies Auslösen sicherzustellen sollte vor allem auch mit Kabelauslöser, Selbstauslöser und bei DSLR mit Spiegelvorauslösung gearbeitet werden.

 

Um den Helligkeitsabfall während des Eintritts in den Halbschatten zu dokumentieren, sollte man den Mond alle paar Minuten fotografieren. Nun stellt man fest, dass bei gleicher Belichtungszeit die Helligkeit stetig abnimmt (Histogramm beobachten), sodass man bei fortschreitender Finsternis die Belichtungszeit verlängern und anpassen kann. Vor allem kurz vor der Kernschattenphase treffen am Rand nur noch wenige Prozent des Sonnenlichtes auf den Mond, der sich entsprechend verdunkelt, bevor er zum Blutmond wird. Dies äußert sich auf den Bildern wesentlich stärker als man es bei der Wahrnehmung mit dem eigenen Auge wahrnimmt.

Möchten Sie die partielle Phase fotografieren, ohne dass die im Kernschatten befindlichen Bereiche auf dem Bild sichtbar sind, könnte die Belichtungszeit bei Blende 5,6 und ISO 400 etwa 1/250 bis 1/10 Sekunde betragen, damit die Bereiche des Mondes am Kernschattenrand deutlich abgebildet werden. Auch hier helfen Belichtungsreihe und Stacking, um den optimalen Mittelwert zu finden. Soll der Mond im Kernschatten deutlich abgebildet werden, gelten die gleichen Belichtungszeiten wie für die Totalität.

Maximal mögliche Belichtungszeit bei Vollformat & Mondfinsternis

 Brennweite  Max. Belichtungszeit
 28 mm Brennweite 25 Sekunden
 50 mm Brennweite 10 Sekunden
 100 mm Brennweite 5 Sekunden
 300 mm Brennweite 1,5 Sekunden
 500 mm Brennweite Ca. 0,7 Sekunden / 1 Sekunde bei großem Abstand vom Himmelsäquator

Diese Werte wurden experimentell ermittelt und haben keine mathematische Grundlage.

Quelle: https://eclipse.astronomie.info/lunar/foto/

Mondfinsternisse bis 2025 in Deutschland

 Datum Zeit Art der Mondfinsternis
 16.07.2019 23:31 Uhr (MESZ) Partiell – Mond tritt nach Mondaufgang in den Kernschatten ein
 10.01.2020 20:10 Uhr (MESZ) Halbschatten – Kaum sichtbar
 28.10.2023 21:14 Uhr (MESZ) Partiell – Kompletter Verlauf der Mondfinsternis sichtbar
 18.09.2024 04:44 Uhr (MESZ) Partiell – Kompletter Verlauf der Mondfinsternis sichtbar
 14.03.2025 07:58 Uhr (MESZ) Total – Mond geht komplett verdunkelt auf
 07.09.2025 20:11 Uhr (MESZ) Total – Mond geht komplett verdunkelt auf

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