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Objektive - die fotografische Vision verwirklichen

Foto-Amateure und Profifotografen sind gleichermaßen auf sie angewiesen: Objektive. Spiegelreflexkameras oder Systemkameras beeindrucken mit einer immer höheren Serienbildaufnahme und mit erstaunlichen Megapixel-Zahlen. Der Faktor, der aber weitaus wesentlicher für ein gestochen scharfes Bild ist, sind die Objektive.

Bei Foto-Touren, wenn Flexibilität ein großer Vorteil ist, zeigen Kamerasysteme mit Wechselobjektiven ihre Stärken. Die digitale SLR und auch Mittelformatkameras definieren sich durch die Vielfalt an angebotenen Optiken. Entscheidet sich der Fotograf für ein System, also einen Objektivanschluss, auch Bajonett genannt, so ist das eine langfristige Entscheidung. In der Regel setzen Kamerahersteller über Jahrzehnte auf ein Bajonett, sodass der Neukauf eines Objektivs eine Investition für die Zukunft ist.

Zahlreiche Einstellmöglichkeiten und bahnbrechende Lichtstärke

Für spiegellose Systemkameras und DSLRs gibt es Festbrennweiten und Zoom-Objektive. Vor allem Festbrennweiten zeichnen sich dabei durch ihre optisch überlegene Performance und ihre Lichtstärke aus. Die Lichtstärke des Objektivs ergibt sich aus der maximalen Blendenöffnung. Je lichtstärker ein Objektiv ist, desto einfacher lässt es sich damit abends oder bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren. Ebenso ergibt sich aus der maximalen Blendenöffnung das Potenzial zur Freistellung von Personen oder Objekten. Der Vorteil von Zoomobjektiven ist deren Flexibilität. Sie decken mehrere Brennweiten ab und bieten sich von daher für Reisen oder Reportagen, bei denen das Gewicht der Ausrüstung eine Rolle spielt, an. Wer sich also die Frage stellt, welche Blendenstufen für das Objektiv gut sind, der sollte sich die Frage stellen, ob einem eine einzelne Brennweite ausreicht oder ob das Zoom, mit dem Nachteil einer kleineren Offenblende, die bessere Lösung ist.


Welches Objektiv für welche Art der Fotografie?

Möchte der Fotograf gerne an Reportagen arbeiten oder einen möglichst natürlichen Bildlook erzeugen, so sind die sogenannten normale Brennweiten zwischen 35 mm und 50 mm am besten geeignet. Wer gerne Portraits anfertigt, der sollte sich die Frage stellen, welche Festbrennweite für welchen Zweck geeignet ist. In der Portraitfotografie kommen vor allem Festbrennweiten im kürzeren Telebereich zum Einsatz. Ein Tele von 85 mm oder 135 mm verspricht eine einmalige Freistellung des Objekts und unterstützt den Fotografen dabei, den Hintergrund zu komprimieren. Wer sich die Frage stellt, welches Objektiv für Sport-, Tier- und Streetfotografie geeignet ist, der muss sich vor allem aufgrund des eigenen Bildstils entscheiden. Beim Sport oder auch bei der Tierfotografie wird in der Regel ein sich bewegendes Motiv in gewisser Entfernung fotografiert. Deshalb braucht es eine Kombination aus einer Kamera mit schneller Serienbildaufnahme und einem lichtstarken Teleobjektiv. Ein elektronischer Bildstabilisator, wie ihn Canon mit IS und Nikon mit VR anbietet, kann dabei auch nicht schaden.

Weitwinkel-Optiken - erstaunlicher Bildlook und außergewöhnliche Architekturaufnahmen

Ein Weitwinkel kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Raum begrenzt ist oder in unmittelbarer Distanz zu einem Motiv gearbeitet werden muss. Der Superweitwinkelbereich mit 10 oder 8 mm Brennweite wird nur noch vom sogenannten Fisheye-Objektiv übertroffen, das allerdings auf dem Bild eine starke runde Vignettierung hinterlässt.

Welches 50 mm Objektiv soll ich kaufen?

Das 50 mm Objektiv ist ein Muss im Repertoire eines jeden Fotografen. Vor allem Anfänger machen damit schnell Fortschritte und das Angebt an derartigen Brennweiten ist von daher besonders groß. Welches 50 mm Objektiv das Richtige ist, das darf nicht von Zubehör, wie Gegenlichtblenden oder dem Filtergewinde abhängig gemacht werden. Vielmehr sollte sich zuerst die Frage gestellt werden, was ist der sogenannte Crop-Faktor? Dieser tritt in Erscheinung, wenn ein Objektiv, das eigentlich für eine Vollformat-Kamera optisch berechnet wurde, an eine Kamera mit einem kleineren Sensor angebracht wird. Im Verhältnis der beiden Sensoren zueinander ändert sich damit auch die Brennweite eines Objektivs. Wer also an einer Kamera mit einem APSC-Sensor den klassischen Look eines 50 mm Objektivs haben möchte, der ist aufgrund des Crop-Faktors mit einem 35 mm Objektiv besser bedient.