Mit Robert Sommer quer durch Skandinavien

Ausgerüstet mit dem Rollei Rock Solid Alpha Carbon und dem Rollei Profi Filterhalter samt einiger Filter machte sich der Fotograf Robert Sommer auf, um das wunderschöne Skandinavien zu erkunden und fotorafisch festzuhalten. 
Hier sein Erlebnisbericht mit vielen eindrucksvollen Bildern. 


Während meiner Elternzeit habe ich dieses Jahr die Reise meines Lebens unternommen. Lange ersehnt und mit voller Vorfreude gestartet. 
Es ging mit dem Wohnwagen quer durch Skandinavien.
Mit dabei war das Rollei Rock Solid Alpha und natürlich Filter + Profi Filterhalter von Rollei.

Es gab keinen genauen Plan für die Route, aber die Lofoten standen mehr oder weniger als Ziel fest. In Schweden ging es dann erst einmal immer Richtung Norden. Auf dem Weg gab es viele Seen und Orte zum Entspannen.

Der erste Höhepunkt war dann der Abisko Nationalpark. Unberührte Natur und ideale Bedingen für Langzeitbelichtungen.

Unser Hauptziel haben wir dann relativ zielstrebig angesteuert.
Die Lofoten sind ein Traum jedes Landschaftsfotografen. Es gibt eine Unmenge an Fotomotiven. Strände mit faszinierenden Strukturen und Felsformationen, die sich ideal als Vordergrund eignen. Man kann sich nicht satt sehen, an bekannten und unbekannten Spots. Seien es die Orte Reine und Hamnoya, oder die Strände Flakstad und Uttakleiv. 

Der Weg führte uns in Norwegen wieder gen Süden, vorbei an Trondheim bis zum Dovrefjell und dem Rondane Nationalpark.

Die Landschaft ist geprägt von weiten Flächen, die alle mit Moosen und Flechten bedeckt sind.

Es gibt einige tierische Bewohner, die man ziemlich gut vor die Kamera bekommt, wie Elche und Moschusochsen. Ein Ausflug nach Dørålseter im Rondane Nationalpark ist definitiv zu empfehlen. Dort gibt es einen größeren See, der sich vor allem zum Sonnenaufgang als dankbares Fotomotiv eignet.
Es lag ein leichter Nebelschleier über dem See und das Licht änderte sich von Minute zu Minute, so dass man ständig neue Stimmungen hatte und man gar nicht wusste, was man zuerst fotografieren sollte.

Der nächste Stopp war dann in Fjordnorwegen, wo es knallblaue Seen und riesige Gletscher gibt, wie den Jostedalsbreen.

Besonders faszinierend war das Strynfjell in der Nähe des berühmten Geirangerfjordes. Dort oben hatte Anfang September schon der Herbst Einzug gehalten und die ganzen Sträucher und Flechten leuchteten in den verschiedensten Gelb- und Rottönen.
Perfekt für Wanderungen und ein riesiger Fotografenspielplatz. 

Der krönende Abschluss der Reise war der Besuch im Glaskogen Naturreservat.

Viele Seen, kleine Inseln und absolute Windstille. Nach den ganzen landschaftlichen Highlights in Norwegen, der beste Ort um das ganze Erlebte schon einmal zu verarbeiten und zu entspannen.
Und den einen oder anderen Elch gab es dann auch noch zu sehen. 

Rollei-Tipp:

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Fotograf: Robert Sommer