Stativ aus Carbon oder Aluminium – Unterschiede & Empfehlungen

Fast jeder Fotograf braucht ein Stativ und da es sich dabei in der Regel um ein sehr langlebiges
Produkt handelt, ist es umso wichtiger direkt eine möglichst gute Wahl zu treffen. Die Entscheidung
dazu beginnt bereits beim Material, denn sowohl Carbon, als auch Aluminium haben
unterschiedliche Vor- und Nachteile die Sie vor Ihrer Kaufentscheidung kennen sollten.

Die einfache Antwort auf die Frage nach dem richtigen Material könnte sein, dass sich ein
Anfänger erst einmal die günstigere Aluminiumausführung und ein fortgeschrittener Fotograf sich
eher das teurere Carbon-Stativ anschaffen sollte. Ganz so offensichtlich ist es meiner Meinung
nach jedoch nicht, denn keins der beiden Materialien ist in jedem Fall besser und sie sind ganz
einfach unterschiedlich.

Um einen möglichst guten Vergleich dieser beiden Varianten zu haben, habe ich mir exakt das
selbe Stativ sowohl in Aluminium, als auch in Carbon gekauft, wobei ich ersteres bereits seit
Jahren für meine Fotos nutze und nun wissen möchte, ob sich ein Materialwechsel und der damit
verbundene Aufpreis wirklich lohnt.

Bei den beiden Test-Stativen handelt es sich um die folgenden Aluminium & Carbon Stative:

Beide Versionen enthalten im Lieferumfang bereits einen Kugelkopf (der selbstverständlich „Arca
Swiss“-kompatibel ist) und sind mit 44 cm im eingefahrenen Zustand und mit einer maximalen,
ausgezogenen Höhe von rund 160 cm nahezu gleich groß. Die Aluminiumausführung hat eine
maximale Tragkraft von 10 kg, während die Carbon-Variante immerhin noch 8 kg aushält.

Stativgewicht von Aluminium & Carbon

Neben der Stabilität ist natürlich das Gewicht einer der wichtigsten Merkmale, denn ein Stativ ist
nur dann nützlich wenn Sie es bei sich haben. Dies ist also ein sehr guter Grund um
sicherzustellen, dass Sie so wenig Gewicht wie möglich mit sich herumschleppen, denn sonst
würden Sie sich oft genug mit dem Gedanken befassen, es einfach zu Hause zu lassen. Dieser
Faktor hat für jeden jedoch einen anderen Stellenwert, da dieser vor allem von der Art der
Fotografie abhängt.

Einen Porträtfotografen im Fotostudio stört ein schwereres Stativ womöglich nicht besonders, aber
ein Reisefotograf profitiert zweifellos von weniger Gewicht auf seinen Schultern, wenn er den
ganzen Tag unterwegs ist und sein gesamtes Equipment stets bei sich haben möchte. Daher hängt
es sehr stark davon ab, wie lange Sie fußläufig zu den Orten unterwegs sind, die Sie gerne
fotografieren möchten.
In Island war eine leichtgewichtige Lösung beispielsweise gar nicht so
wichtig, wie ich zunächst dachte, da große Teile der Reise oftmals eh mit dem Auto zurückgelegt
werden müssen. Daher hängt es auch hier sehr stark davon ab wie viel Sie letztendlich wandern
möchten, denn in einigen Fällen kann mehr Gewicht sogar besser sein. Der Grund dafür ist etwa
das stürmische Wetter der Insel oder die starke Strömung vieler Flüsse. In beiden Situationen
kann mehr Gewicht auch für mehr Stabilität sorgen.

Aluminium: 1,91 kg
Carbon: 1,34 kg

Unser Rat:

Wenn Gewicht wichtig für Sie ist, dann ist ein Carbon Stativ auf jeden Fall die bessere Wahl.

Fast 600 Gramm mögen zunächst unbedeutend klingen, der Unterschied wenn Sie dieses Gewicht
den ganzen Tag auf Ihren Schultern tragen müssen ist jedoch enorm groß. Vor gut einem Jahr
habe ich meine Kamera durch eine leichtere, spiegellose ausgetauscht, die mir rund 500 g erspart
und allein das war für mich eine unerwartet große Veränderung. In großen Städten wie etwa New
York war ich oftmals bis zu 14 Stunden täglich auf den Beinen, auf dem Rücken stets das gesamte
Equipment bei mir.

Die Rückfahrt zur Unterkunft, um die Kameraausrüstung pünktlich zum
Sonnenuntergang zu holen, lohnt sich jedoch allein aufgrund der Fahrtzeit meist nicht. Nach
einigen Tagen machte sich das bei mir als Schulterschmerzen bemerkbar, weshalb ich anfing mein
Stativ an manchen Tage zu Hause zu lassen und oftmals sind genau das die Tage, an denen ich
es am ehesten gebraucht hätte. Wie ich bereits zu Beginn sagte ist Ihre Ausrüstung nur dann
nützlich, wenn Sie sie dabeihaben.
Wenn Sie also viel zu Fuß unterwegs sind, dann sollten Sie sich ohne Zweifel für ein Carbon-Stativ
entscheiden.

Materialeigenschaften von Aluminium & Carbon

Beim Material selbst gibt es 3 besonders wichtige Eigenschaften, die Sie bei Ihrer
Kaufentscheidung berücksichtigen sollten.

1. Korrosion

Carbon ist sehr wetterbeständig und sogar widerstandsfähig gegen Korrosion, wenn es
beispielsweise in Salzwasser verwendet wird. Aluminiumstative sind in der Regel durch eine
zusätzliche Schicht geschützt. Kratzer oder andere Schäden am Material können jedoch zur
Korrosion führen, wenn das Aluminium anschließend unter feuchten Bedingungen genutzt wird.

2. Vibrationsminderung / Vibrationabsorption

Jeder Verkäufer von Carbonfaser-Stativen wird Sie darauf hinweisen, dass die
Vibrationsabsorption wesentlich besser ist, als dies bei Aluminium der Fall ist. Für mich persönlich
ist das jedoch eher ein schöner Nebeneffekt, als ein wirklich relevanter Vorteil. Der Grund dafür ist,
dass es einige andere und oftmals bessere Wege zur Stabilisierung Ihres Statives gibt:

  1. Verwenden Sie einen Fernauslöser, um Erschütterungen durch Sie selbst zu vermeiden sobald
    Sie auf den Auslöser der Kamera drücken
  2. Fokussieren und fotografieren Sie über das Display Ihrer Kamera und nicht durch den Sucher, denn dafür muss der Spiegel bereits nach oben geklappt sein wenn Sie Ihre Belichtung starten (dies trifft selbstverständlich nicht auf spiegellose Kameras zu)
  3. Befestigen Sie etwas Schweres am Haken Ihres Stativs (die meisten modernen Stative haben eine solche Befestigungsmöglichkeit, daher sollten Sie beim Kauf auch darauf achten) um die Standfestigkeit noch weiter zu verbessern. Bedenken Sie daher unbedingt, dass sich Vibrationen nicht in jeder Situation am besten durch teureres Equipment reduzieren lassen. Dies gilt auch für Aufnahmen, die Sie in einem Fluss machen, denn auch hier kann ein Aluminiumstativ mit deutlich mehr Gewicht von Vorteil sein, ganz unabhängig davon ob Carbon eine bessere Vibrationsminderung aufweist oder nicht.

3. Temperaturen

Was viele Menschen nicht wissen ist, dass sich ein beschädigtes Carbonfaser-Stativ deutlich
anders verhält, als eins aus Aluminium. Der große Unterschied zwischen beiden Materialien
besteht darin, dass sich Aluminium zuerst biegt und schließlich zerbricht. Carbon hingegen ist nicht
dehnbar und zerbricht sofort ab einer gewissen Biegung. Daher kann es passieren, dass sich
beispielsweise bereits kleinere Stöße auf das Aluminium in Form von Kratzern oder Dellen
bemerkbar machen, wohingegen Carbon dies unbeschädigt überstehen kann.

Dennoch ist Carbon tendenziell eher anfällig gegen extrem kalte Temperaturen. Wenn Sie also
eine ganze Nacht die Nordlichter unter extrem kalten Bedingungen fotografieren, sollten Sie
unbedingt darauf achten, dass Sie mit dem Stativ nicht gegen harte Gegenstände schlagen, da
das Material unter diesen Umständen deutlich anfälliger für einen Bruch ist. Solch extreme
Situationen treffen vermutlich auf die meisten Stativbesitzer nicht zu und dennoch ist es meines
Erachtens nach wichtig eine solche Eigenschaft zumindest im Hinterkopf zu behalten.
Andererseits ziehen Sie Carbon bei solch kalten Witterungen vor, da sich das Material an den
Händen nicht so kalt anfühlt wie dies bei Aluminium der Fall ist. Da viele der Stative aus genau
diesem Grund bereits gummierte Beine besitzen, sollte dieser Faktor Ihre Entscheidung jedoch
nicht zu stark beeinflussen.

Unser Rat:

Wie Sie sehen gibt es in diesem Abschnitt keinen eindeutigen Gewinner wenn es um die Vorteile
der Materialeigenschaften geht. Sie sind einfach unterschiedlich und verhalten sich anders in
verschiedenen Situationen. Ich würde dem Carbonstativ vermutlich einen kleinen Vorteil
einräumen, aber letztendlich hängt es sehr davon ab für welche Art der Fotografie Sie sich
interessieren und welche Eigenschaften wichtig für Sie sind.

Preisgestaltung von Aluminium & Carbon Stativen

Die Preisspanne der auf dem Markt erhältlichen Stative ist recht groß, was jedoch nicht nur vom
Material, sondern auch von den unterschiedlichen Größen, der Qualität, dem Verwendungszweck
und natürlich der Marke abhängt. Daher reduziere ich auch in diesem Abschnitt den Preisvergleich
auf die mir zur Verfügung stehenden beiden Modelle.

Aluminium Stativ: 149,99€
Carbon Stativ: 249,00€

Wie Sie sehen, fällt der Preisunterschied zwischen diesen beiden Stativen mit lediglich 100€ recht
gering aus. In der Regel sind Carbonstative jedoch deutlich teurer, da fortgeschrittene Fotografen
als Zielgruppe diese Art von Stativen nicht nur ein besseres Material, sondern auch eine insgesamt
bessere Verarbeitung voraussetzen. Auch wenn der Unterschied für die beiden Stative von Rollei
nicht ganz so groß ausfällt, so fühlt sich die Carbon-Variante dennoch etwas wertiger an, was nicht
zuletzt auch daran liegen kann, dass es sich um ein aktuelleres Produkt des Unternehmens
handelt.

Unser Rat:

Sie werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht jedes Jahr ein neues Stativ kaufen, da sich am
technischen Standard der Stative im Vergleich zu elektronischen Produkten nicht so viel verändert.
Daher ist es meiner Erfahrung nach umso wichtiger, sich direkt ein gutes und stabiles Stativ
zuzulegen, anstatt dieses Geld in viele günstigere Alternativen zu investieren von denen Sie in der
Regel schnell merken, dass Sie sich am besten direkt in eine vernünftige Variante hätten kaufen
sollen. Aus dieser Perspektive ist es daher oft sogar günstiger, sich direkt für das richtige Stativ zu
entscheiden.

Wenn Sie jedoch erst am Anfang Ihrer Fotografen-Karriere stehen und sich noch nicht sicher sind,
ob Sie bei diesem Hobby bleiben werden, sollten Sie vielleicht zunächst doch lieber mit der
günstigeren Aluminium-Ausführung beginnen und zu einen späteren Zeitpunkt ggf. aufrüsten.

Abschließende Worte – Vorteile von Carbon- & Aluminium Stativen

Wie Sie gesehen haben, gibt es einige Unterschiede zwischen den beiden verglichenen
Materialien. Um Ihnen eine konkrete Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, würde ich mich an
Ihrer Stelle anhand der folgenden Umstände bzw. Kriterien für die jeweilige Stativausführung
entscheiden:

Carbon: Wenn Sie viel reisen, wandern oder falls Sie viel in größeren Städten unterwegs sind
bedeutet das in der Regel, dass Sie eine Menge der Wegstrecken zu Fuß zurücklegen werden.
Für diesen Fall ist das Gewicht der wichtigste Faktor, denn ein Stativ kann eben nur dann
nützlich sein, wenn Sie es auch wirklich bei sich haben. Daher würde ich für diesen Fall definitiv
die Carbon-Variante empfehlen, denn diese bietet die beste Kombination aus Gewicht und
Stabilität. Wer dabei auch auf den Preis achten möchte, dem empfiehlt sich das C-5i Carbon,
das inklusive Kugelkopf bereits zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird.

Vorteile Carbon Stative:

  • High-Tech Material – robust und ultraleicht zugleich wie bei unseren City Traveler Reisestativen aus Carbon
  • Fester als Stahl und leichter als Aluminium
  • Gute und zuverlässige Verbiegungs- und Verwindungssteifigkeit
  • Hohe Bruch- und Zugfestigkeit
  • Formstabilität bei großer Hitze und Kälte (Übrigens: für die Fotografie bei extremen Temperaturen empfehlen wir zusätzlich unsere Extremium Schraubfilter)
  • Geringes Eigengewicht und deshalb optimal als Reisestativ 
  • mindestens gleichwertige Stabilität wie Alu-Stative

Carbon Stativ Test Berichte 2017:

Aluminium: Wenn Sie die Fotografie gerade erst für sich entdeckt haben, wenn Sie generell
eher selten aufgrund der Art Ihrer Fotografie auf ein Stativ angewiesen sind oder falls Sie
vorwiegend im Studio oder Zuhause fotografieren, dann ist dieses Material definitiv eine sehr
gute Wahl für Sie. Vor allem wenn Sie ein sehr stabiles Stativ zu einem günstigen Preis suchen,
sollten Sie diesem Material den Vorzug geben.

Vorteile Aluminium Stative:

  • leicht, stabil und robust
  • günstiger als Carbon Stative und optimal für Einsteiger
  • hohe Festigkeit
  • optimale Dämpfung von Schwingungen
  • top Preis-/Leistungsverhältnis

Letztendlich können Sie jedoch mit beiden Materialien wenig falsch machen, solange Sie die
folgenden zusätzlichen Tipps bei der Wahl des Stativs befolgen.

Zusätzliche Tipps

Egal welche Marke oder welches Material Sie bevorzugen, bitte achten Sie darauf, dass Sie sich
nicht das billigste auf dem Markt erhältliche Stativ kaufen werden. Ich habe auf meinen Reisen
schon so viele Menschen gesehen, die ihre sündhaft teure Ausrüstung auf einem 20 € Stativ
befestigt haben. Wenn Ihre Kamera beschädigt wird und das nur, weil Sie ein paar Euro an Ihrem
Stativ gespart haben, dann haben Sie im Endeffekt überhaupt nichts gewonnen.


Tun Sie das bloß nicht!

Das gleiche gilt für die Gesamtqualität, da Stativ definitiv nicht gleich Stativ ist. Ich habe eine
ganze Menge ausprobiert und bin ebenfalls mit einer sehr günstigen Variante gestartet, bei der es
eine echte Qual war die Ausrichtung der Kamera anzupassen. Es hat mir buchstäblich so viele
Chancen und Bilder zerstört, weil mir einfach die Möglichkeiten fehlten. Oftmals habe ich es sogar
aufgrund des Gewichts komplett zu Hause gelassen.

Für alles, was Sie im Leben tun, gibt es sogenannte Opportunitätskosten. Das bedeutet, dass wenn Sie den vielleicht atemberaubendsten Sonnenuntergang Ihres Lebens in New York erleben und Sie nicht die Möglichkeit haben diesen fotografisch gut festzuhalten, dann werden Sie diese Chance nicht so schnell und einfach erneut bekommen. Es würde Sie extrem viel Geld kosten immer und immer wieder nach New York zu fliegen, um diese Chance eventuell nochmals zu erhalten. Genau aus diesem einzigen Grund habe ich mich mittlerweile dagegen entschieden bei der Wahl meiner Ausrüstung ein paar Euro zu sparen, wenn mich die Reisen zu den Stellen die ich gerne fotografieren möchte ein Vielfaches davon kosten.

Diese Gorillapods oder Monkeypods scheinen zunächst eine gute Zwischenlösung zu sein, da sie sehr
klein bzw. leicht sind und dennoch laut Angaben des Herstellers eine hohe Tragkraft haben. Es gibt
definitiv Situationen in denen sie eine echte Alternative darstellen, aber die Situationen in denen
Sie diese Art von Stativ verfluchen werden sind eindeutig in der Überzahl. Ein gutes Beispiel dafür
ist etwa Manarola in Italien, wo es ein Geländer gibt, an dem Sie dieses Stativ befestigen können.
Das Problem ist jedoch, dass alle anderen Touristen dauerhaft an diesem Geländer wackeln
werden, auch wenn es dafür keinen ersichtlichen Grund gibt. Ich musste mein Foto daher mit
hohem ISO frei aus der Hand schießen, da es mir mit diesem Stativ zum Sonnenuntergang partout
nicht möglich war und das, obwohl ich über 100 € in diese Variante investiert habe.

70 € zahle ich beispielsweise jedes Mal wenn ich den Tank meines Autos fülle und jedes Mal wenn
ich an einem Fotospot aufgrund meines Equipments nicht das gewünschte Foto schießen kann,
dann hätte ich mir die Zeit, die Fahrt und die damit verbundenen Kosten auch gleich sparen
können. Daher kann ich Ihnen nur wärmstens ans Herz legen, sich direkt für ein zu Ihnen
passendes Stativ zu entscheiden. Ich persönlich kann Ihnen ein Stativ der Rollei C5i-Serie jedenfalls sehr empfehlen, da ich diese selbst seit Jahren aufgrund des sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses
sehr gerne nutze – und für diese Aussage werde ich nicht einmal von Rollei bezahlt. Meiner
Meinung nach sind beide Stative einfach eine sehr gute Wahl, da man für wenig Geld bereits eine
sehr gute Qualität erhält. Natürlich gibt es stets etwas Besseres, die Frage die sich jeder selbst
stellen muss ist jedoch, ob man dieses „Etwas“ auch wirklich benötigt.

Übersetzt aus dem Englischen von Manuel Becker

Autor: Manuel Becker

3. Februar 2017 | Hintergrund, Stative, Tipps & Tricks |

3 Replies to “Stativ aus Carbon oder Aluminium – Unterschiede & Empfehlungen”

  1. Super Artikel und wahre Worte!
    Das Plädoyer am Ende gefällt mir besonders gut, was man alles verpasst wenn man ein paar Euro spart.

    Ich sag nur: “wer billig kauft, kauft doppelt!”

    Kann das ganze nur bestätigen.

  2. der Text ist inhaltlich gut, aber sprachlich noch deutlich verbesserungswürdig. Er liest sich einfach nicht flüssig, so etwas fällt mir sonst selten auf.
    die Rollei Fotostative haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

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